West Side Club

Der West Side Club bietet aufregenden Jazz aus der vitalen Rhein-Main-Region, der unter Kennern längst kein Geheimtipp mehr ist.
Musik am Puls der Zeit! In dieser Spielzeit steht unser Jazzformat ganz im Zeichen von:

"Junge Hunde...wollen spielen"!

Sie sind jung, super gut ausgebildet, und gehen selbstbewusst ihrer Wege: junge Jazzmusikerinnen und  Musiker, die ohne Scheuklappen Genregrenzen überschreiten. Dabei sind sie sich  ihrer Wurzeln sehr bewusst -  nicht nur des  afroamerikanisch geprägten Jazz, sondern sehr wohl auch der europäischen Klassik und des Pop. Sie sind junge Hunde – und die wollen spielen.

Music Flatrate: vier Konzerte für 44,00 € - übertragbar – gilt für alle Jazzveranstaltungen

 

Eingeladen sind an vier verschiedenen Abenden:

 

"Ich weiß noch genau, wo ich war..." | Text & Ton

Sonntag | 11. September 2016 | 15:00 Uhr bis ca. 16:30
 
Texte und Töne zu NineEleven 2001
 
Es war ein Schock, manche sagen: eine Zäsur, eine Zeitenwende. Der 11. September 2001 ist uns allen einprägsam in Erinnerung. Um 14: 46 europ. Zeit schlug das erste Flugzeug in den Nordturm des World Trade Centers in New York ein. Als ob die Zeit still stehen blieb wissen viele von uns noch genau, wo sie an diesem Nachmittag waren, was sie taten. Diese Ereignisse ließen wie durch ein Brennglas unser eigenes Leben sichtbar werden, und unsere Gefühle. Die Sängerin und Schauspielerin Marijke Jährling hat sie in Gedichten und einem Prosatext eingefangen, die zwischen 2000 und 2004 entstanden sind, und nun mit den Musikern Alexander Perkin (Piano) und Steffen Müller- Kaiser (Saxofone, Bassklarinette) zu einem intimen, transparenten und eindringlichen Programm verwoben. Fünfzehn Jahre nach dem Terroranschlag auf das World Trade Center, am 11.9.2016 um 15:00 Uhr im West Side Theatre Darmstadt. Es besteht die Möglichkeit zum anschließenden Austausch.
 

 

Marijke Jährling: Lesung

Alexander Perkin: Piano und Komposition

Steffen Müller-Kaiser: Tenorsaxofon, Sopransaxofon, Bassklarinette

*Ermäßigt 1 gilt für: Stud., AZUBI, Schwerbeh., ALG I, Mitglieder des Förderverein Jazz
*Erm.2 - Schüler, SGBII

"Miles oder die Pendeluhr aus Montreux" | Text & Ton

Do | 21. April | 20:00 - ca. 21.45

von Henning Mankell
 
in der Übersetzung von Hansjörg Betschart in einer Aufführung zwischen Schauspiel und Konzert
 
Frank Busch: Schauspiel | Christof Thewes: Posaune
 
Steinar, ein einfacher Schrottplatzbesitzer aus Norwegen, begleitet seinen Kumpel nach Montreux, der dort Miles Davis als Fahrer dient. Backstage erlebt er dort das legendär gewordene »Sketches of Spain«–Konzert des genialen Trompeters. Dies wird ihn selbst, sein Denken, Fühlen und Handeln verändern …
 
»Wir standen im Dunkel und linsten auf die Bühne hinaus. Wir sahen die Zuschauer mit all ihren Erwartungen. Und dann kam Miles. Er stand reglos im Dunkel hinter der Bühne, in sich versunken, die Trompete in der hängenden Hand. Niemand durfte ihn stören. Niemand durfte ihm nahe kommen. Als sei er in einem Gebet versunken. Zum Gott der Musik. Oder vielleicht zu sich selbst. Plötzlich reckte er sich und betrat dann die Bühne, ohne Zögern – gefolgt von seinen Musikern. Dann brauste der Jubel. Ich muss zugeben: Ich hatte einen Klumpen im Hals und Gänsehaut am ganzen Körper.«
 
AK 15,- / erm.1*: 10,- / erm.2*: 6,- | VVK 13,- / 10,- / 6,-
*Erm.1 - Stud., Azubi, Schwerbeh., ALG I, Mitglieder des Förderverein Jazz
*Erm.2 - Schüler, SGBII, Teilhabecard

"On the Road"

Do | 31. März 2016 | 20:00

von Jack Kerouac
 
mit dem „High Fly Jazz Quartett“ und Günter Minas
 
Jack Kerouac, Kultfigur der amerikanischen Beatgeneration, schickt sein Alter Ego Neal Cassady auf eine Reise von New York in die Spelunken von  New Orleans. Per Anhalter, auf Güterzügen, in geklauten Autos führt dieser Trip über staubige Pisten New Mexicos in die Clubs der Westküste, zu Begegnungen mit skurrilen Typen und waschechtem Blues.
 
Ein Soundtrack, eine Einladung geradezu an eine Jazzband diese Fährte zu verfolgen: „On the road“ ist ein süffiger Abend, erzählt von Günter Minas und mit dem Groove des „High Fly Jazz Quartett“.
 
Lutz-Martin Rathsfeld – Saxofone | Thomas Humm – Piano
Florian Werther – Kontrabass | Axel Pape – Drums
Günter Minas - Lesung
 
AK 15,- / erm.1*: 10,- / erm.2*: 6,- | VVK 13,- / 10,- / 6,-
*Erm.1 - Stud., Azubi, Schwerbeh., ALG1, Mitglieder des Förderverein Jazz
*Erm.2 - Schüler, SGBII, Teilhabecard

Plandé - Oberg - Perfido

„Touching“

So | 6. März 2016 | 19:00 Uhr

 

Sie hatten keine Zeit zu proben und stürzten sich in die Brandung der freien Improvisation. Das war 2008 auf einem First Meeting Gig in Wiesbaden. Inzwischen liegt ihre erstaunliche CD „Touching“ vor: Manches klingt wie frei improvisiert, ist aber aufnotiert und anderes wieder hört sich auskomponiert an, entsteht aber aus der Interaktion, ohne die geringste Scheu vor Verbindlichkeit und Schönklang. Die Kreatürlichkeit von Plandés Saxofonspiel  trifft auf den unkonventionellen  Oberg und den Klangwerker Perfido, sie treiben auf Wogen pulsierender Zeitlosigkeit im „Bermuda Dreieck“ oder explodieren in geballter Spielenergie.

»Eric Plandé, ein Saxophonist, wie man ihn selten trifft: Er hat einen geradezu explosiven Spieldrang mit einer enormen Virtuosität, und kreativem Furor, eine beispielslose Skala der Tonfarben springt dabei heraus » Ulrich Olshausen (Frankfurter AllgemeineZeitung)

Abendkasse: 15,-€| ermäßigt 1: 10,-€ | ermäßigt 2: 6,-€
 
Music Flatrate: vier Konzerte für 44,00 € - übertragbar
 
Ermäßigt 1 gilt für: Stud., AZUBI, Schwerbeh., ALG I
Ermäßigt 2 gilt für: Schüler, ALG II
 
No risk no fun - last minute Studententarif - kurz vor der Vorstellung Restkarten für 6,-€ - Versuch lohnt sich!

Superfro

„Acoustic House Jazz“

So | 24. April 2016 | 19:00 Uhr

 
Superfrohe Jazz-House-Balkan-Swing-Grooves: energiegeladen toben die vier Herren in ihren bunten Anzügen auf der Bühne, bearbeiten mit einem Heidenspaß ihre Instrumente und bringen die Säle zum kochen. Das Groovemonster am Bass, der Rhythmusverdreher am Klavier, ein Percussionist mit drei Gehirnen und ein Edelmelodiker am Sax rühren eine Symbiose an aus akustischen Instrumenten, jazzigen Harmonien und groovigen Beats mit Latin Flavor. Tanzbar, total hip und... superfroh halt!
 
Abendkasse: 15,-€| ermäßigt 1: 10,-€ | ermäßigt 2: 6,-€
 
Ermäßigt 1 gilt für: Stud., AZUBI, Schwerbeh., ALG I, Mitglieder des Förderverein Jazz
Ermäßigt 2 gilt für: Schüler, ALG II
 
No risk no fun - last minute Studententarif - kurz vor der Vorstellung Restkarten für 6,-€ - Versuch lohnt sich!

KMS-Trio

Do | 18. Febr. 2016 | 20:00 Uhr
 

KMS – das ist KammerMusiKalisch.

KMS – das ist  Kein Mittelmäßiger Sound.

Denn hier sind filigrane Klangkünstler am Werk. Das K steht für den Saxofonisten und Klarinettisten Steffen Müller-Kaiser dessen schlanker, sensibel geführter Ton sich exzellent fügt zum lyrisch-eleganten Tastenspiel von Lukas Moriz und dem weltläufigen, warmen Sound von Bassmann Rudolf Stenzinger, auch als Sideman von Toni Lakatos bekannt. Müller-Kaiser, der in Weimar studierte, hat sich in verschiedenen eigenen Formationen als Komponist profiliert, seine Stücke funkeln in traditionsbewusster Modernität und mit dem augenzwinkernden Witz des geborenen Bergsträßers.

Steffen Müller-Kaiser: Tenorsaxofon, Bassklarinette, Klarinette
Lukas Moriz: Piano
Rudolf Stenzinger: Kontrabass
 
Abendkasse: 15,-€| ermäßigt 1: 10,-€ | ermäßigt 2: 6,-€
 
Music Flatrate: vier Konzerte für 44,00 € - übertragbar
 
Ermäßigt 1 gilt für: Stud., AZUBI, Schwerbeh., ALG I
Ermäßigt 2 gilt für: Schüler, ALG II
 
No risk no fun - last minute Studententarif - kurz vor der Vorstellung Restkarten für 6,-€ - Versuch lohnt sich!

Fräulein Pugh

Vocal JazzSoulPop

So | 24. Jan. 2016 | 19:00 Uhr
 
   
Deutsche Texte  treffen auf Funk, Soul, Pop und Jazz: „Fräulein Pugh“ machts möglich. Der frische, groovige Sound der Band um Sängerin Alexandra Pugh treibt ordentlich vorwärts, bisweilen lyrisch, dann wieder soulig, mit harmonisch abgestimmten Backings. Tanzbar, mit Einflüssen aus Samba und westafrikanischer Musik, überraschend, humorvoll, nachdenklich und voll junger Energie.
 
Alexandra Pugh – vocals, thelevi
Kerstin Haberecht – alto sax, backing vocals
Jens Mackenthun – guitar
Pit Marquardt - drums
Lukas Moriz - rhodes, organ
Peter Crighton – bass, backing vocals
 
 
Abendkasse: 15,-€| ermäßigt 1: 10,-€ | ermäßigt 2: 6,-€
 
Music Flatrate: vier Konzerte für 44,00 € - übertragbar
 
Ermäßigt 1 gilt für: Stud., AZUBI, Schwerbeh., ALG I
Ermäßigt 2 gilt für: Schüler, ALG II
 
No risk no fun - last minute Studententarif - kurz vor der Vorstellung Restkarten für 6,-€ - Versuch lohnt sich!

Moriz-Sabella-Marquard

So | 6. Dez. 2015 | 19:00 Uhr

 

Eine kleine Besetzung zu nutzen, um in ihrer Geräumigkeit einen umso größeren Sound entstehen zu lassen - das erfordert ein feines Ohr für klangliche Nuancen, einen ausgeprägten Sinn für Spannungsbögen und ein durchweg kompositorisches Denken auch in der Improvisation.
 
Lukas Moriz, Eduardo Sabella und Pit Marquardt schaffen auf diese Weise eine Musik, die Lyrizismus und Energie aufs Schönste vereint. Eine Musik, die den Abstand zwischen der erdigen Unmittelbarkeit des Jazz einerseits und den reichen Klangfarben der europäischen Kunstmusik andererseits spielend leicht überbrückt. Eine Musik, in der die Melodie das Maß der Dinge und Kommunikation oberste Priorität ist.
Im Frühjahr 2016 erscheint ihre erste CD.
 
Lukas Moriz – Piano    Eduardo Sabella – Bass   Pit Marquardt - Schlagzeug

 

 
Abendkasse: 15,-€| ermäßigt 1: 10,-€ | ermäßigt 2: 6,-€
 
Music Flatrate: vier Konzerte für 44,00 € - übertragbar
 
Ermäßigt 1 gilt für: Stud., AZUBI, Schwerbeh., ALG I
Ermäßigt 2 gilt für: Schüler, ALG II
 
No risk no fun - last minute Studententarif - kurz vor der Vorstellung Restkarten für 6,-€ - Versuch lohnt sich!

Tauchgang

„Die Beobachtung"

So | 1. Nov. 2015 | 19:00 Uhr
 
Das Quartett um den Posaunisten Moritz Wesp spielt eigene, stimmungsgeladene Kompositionen, die viel Raum für Improvisation bieten. Mal schwebend, mal verträumt, mal energetisch-expressiv. Musik, die den Hörer fesselt und in die unterschiedlichsten Klangwelten mitnimmt. Kammermusikalischer Jazz, facettenreich und traditionsbewusst.
 
Das gleichnamige Debutalbum der Band erschien 2013 auf dem Mainzer Jazzlabel Klangraum. Im gleichen Jahr gewann das Quartett den Studiopreis des Deutschlandfunks bei der Bundesbegegnung "Jugend Jazzt". 2014 wurde die Band vom Deutschen Musikrat ausgewählt, um bei der "Jazzahead Newcomer Stage" in Bremen aufzutreten. Ihr zweites Album "Die Beobachtung", aufgenommen im Kammermusiksaal des Deutschlandfunks, erscheint im November 2015.
 
Moritz Wesp (tb); Leif Berger (dr); Nico Hering (p); Bastian Weinig (b)
 
 
Abendkasse: 15,-€| ermäßigt 1: 10,-€ | ermäßigt 2: 6,-€
 
Music Flatrate: vier Konzerte für 44,00 € - übertragbar
 
Ermäßigt 1 gilt für: Stud., AZUBI, Schwerbeh., ALG I
Ermäßigt 2 gilt für: Schüler, ALG II
 
No risk no fun - last minute Studententarif - kurz vor der Vorstellung Restkarten für 6,-€ - Versuch lohnt sich

NÖRD FX

„LOAR"

So | 11. Okt. 2015 | 19:00 Uhr
 

Nachts am Fenster. Novembervollmond. Eine Prise Weltraum. Ein Anflug von Planeten. Zurückgezogen in ein altes Landhaus mitten in Brandenburg, mit altem Flügel und neuem Studioequipment, Kontrabass und Drums entsteht  das Album „Loar“.

Bei Nörd FX treffen detailliert komponierte Formen, komplex fließende Harmonik und schöne Melodien auf die gestaltende Energie und spontanen Spielideen der einzelnen Musiker. Dabei hat die Form der Stücke durchweg erzählenden Charakter und beschreibt eine Bewegung zwischen Vertrautheit und Unnahbarkeit, eine gewisse Verlorenheit: So entstehen sehr  feine , lautmalende Klanggewebe, überraschende Wendungen zwischen   Träumerei und plötzlich entstehender Energie.

Ein Klangereignis!! Eine Entdeckung.

 
 
 
Abendkasse: 15,-€| ermäßigt 1: 10,-€ | ermäßigt 2: 6,-€
 
Music Flatrate: vier Konzerte für 44,00 € - übertragbar
 
Ermäßigt 1 gilt für: Stud., AZUBI, Schwerbeh., ALG I
Ermäßigt 2 gilt für: Schüler, ALG II
 
No risk no fun - last minute Studententarif - kurz vor der Vorstellung Restkarten für 6,-€ - Versuch lohnt sich!

Uwe Oberg

„ Monken

So | 1. März 2015 | um 18:00 Uhr
 
 
Uwe Oberg - „Monken“ ist Tätigkeit und Haltung: Uwe Oberg taucht ein und formt um. Heraus kommt eine Hommage an den großen Thelonious Monk, dessen Stilistik Oberg nicht lediglich neu interpretiert, sondern deren Wirkprinzip er auf den Grund geht. Monkend eben!
"einer der interessantesten Pianisten am gefährlichen Terrain zwischen Neuer Musik und freiem Jazz..." (OTTMAR KLAMMER / ORF). 2007 erhielt er dafür den Hessischen Jazzpreis.

 
 

Andreas Hertel

„Only trust your Heart“ | CD Release

 
So | 15. Februar 2015 | um 18:00 Uhr
 
 
 
Andreas Hertel - Entschleunigen. Den Raum zwischen den Tönen wahrnehmen. Das gelingt Andreas Hertel mit „Only trust your Heart“, einem sehr ehrlichen und persönlichen Album, das er im West Side Theatre erstmals vorstellt. Mit klassisch geschultem Anschlag spielt er sehr sensibel und differenziert, lässt über die prägende Jazzphrasierung Motive aus Pop und meditativer Musik einfließen. "So klingt moderner und zugleich zeitloser Jazz mit Aussagekraft und Tiefgang." (Jazz Podium).
 
 
Gleichsam als Vorpremiere präsentiert er am West Side Theatre ein Balladenprogramm das im Frühjahr 2015 als Tonträger rauskommen wird.
(produziert bei SOUND&MORE | Klaus Endel | Darmstadt).

Mathias Schabow

„Improvisationen“


So | 1. Februar 2015 | um 18:00 Uhr
 
Das Theater mit Theaterbar öffnet um 17:00 Uhr
 
 
Mathias Schabow - Klavierstudien an der Hochschule Franz Liszt
in Weimar und in Köln bieten die Basis aus der Schabow seine
Fusion von Jazz und Klassik schöpft. Er arbeitet vorwiegend
kompositorisch und hat mit seinem eigenen Label bereits die
fünfte CD  mit eigenen Kompositionen produziert.
Die „Improvisationen“ sind stark von der deutschen Romantik
beeinflusst, verhehlen aber auch nicht die harmonischen
Abläufe des Modern Jazz: In diesem Spannungsfeld scheinen immer wieder Landschaften auf, die Schabows Liebe zu seiner Heimat an der mecklenburgischen Ostsee lebendig werden lassen, er "entpuppt sich durchgängig als lyrisch beeinflusster Pianist... dominiert vom differenzierten Anschlag und den variationsreichen Klangfarben." (Piano News 1/2014) 

VVK 13,-€ / erm. 10,-€ / Schüler & SGBII 6.-€ | AK 17,- / erm. 10,- / Schüler & SGBII 6,- /

No risk no fun - last minute Studententarif - kurz vor der Vorstellung Restkarten für 6,-€

 

Jazz | "Nola"

„Happy Birthday lady Day“

So | 18. Januar 2015 | um 18:00 Uhr

Das Theater mit Theaterbar öffnet um 17:00 Uhr

Auftakt zum Geburtstagsjahr von Billie Holiday

Marijke Jährling (vocals); Steffen Müller-Kaiser (tenorsax, bassclarinet); Andreas Hertel (piano); Rudolf Stenzinger (doublebass)
 
Billie Holiday würde am 7. April 2015 einhundert Jahre alt. Ihr Name begleitet die Geschichte des Jazz wie kaum ein anderer, unzählige Hits der 1930-50 Jahre wurden nicht zuletzt durch ihre Interpretation zum Standartrepertoire des Jazz.
 
Mit einer intimen musikalischen Annäherung portraitiert NOLA das Leben unddie Erfahrungen der großartigen Lady Day. Das Programm bezieht Titel mit ein an denen Holiday als Texterin/Komponistin beteiligt war und solche, die viel über ihre Lebensgeschichte erzählen, darunter das großartige "Strange Fruit". In der Bearbeitung der Titel wahren die beteiligten Künstler ihren Eigenklang und prägen somit einen unverwechselbaren, fast kammermusikalischen Sound in schlanken, modernen Arrangements. In der neuen Besetzung mit Andreas Hertel am Piano und Rudolf Stenzinger am Kontrabass swingen auch ein paar neue Titel im unverwechselbaren, tranbsparenten NOLA-Sound.
 

VVK 13,-€ / erm. 10,-€ / Schüler & SGBII 6.-€ | AK 17,- / erm. 10,- / Schüler & SGBII 6,- /

No risk no fun - last minute Studententarif - kurz vor der Vorstellung Restkarten für 6,-€

 

Christof Sänger

„Willow Weep“ 

 
So | 4. Januar 2015 | um 18:00 Uhr
 
 
Christof Sänger – über seine aktuelle CD „Willow Weep“ (nominiert für den Preis der Deutschen Schallplattenkritik) schrieb die FAZ: "Diese Musik fängt einen mit dem ersten Ton ein und lässt nicht mehr los. Perlende Läufe, Anschlagskultur, Klavierkunst auf dem höchsten Niveau. die fließende Vereinigung vom Charakter eines Nachtclub-Entertainments nach Art von Fats Waller mit der konzertanten Geste der großen E-Klassiker – nein, so spielt heute sonst niemand anderes Klavier"
 
Zahlreiche Tourneen, unter anderem mit dem Ernie Watts Quartett, mit Legende Sheila Jordan und mit der Barrelhouse Jazzband; Festivalauftritte weltweit;
 

Jazz | "Andreas Hertel Trio"

So. | 21. Dezember 2014 | um 18:00 Uhr

Das Theater mit Theaterbar öffnet um 17:00!

Andreas Hertel (piano)  Lindy Huppertsberg (doublebass) und Jens Biehl (drums)

Freude, Spontaneität, Offenheit, Toleranz und Freiheit werden mit der Musik des Andreas Hertel Trio lebendig. In  klassischer Besetzung der großen Jazz-Piano-Trios (Piano/Bass/Schlagzeug) präsentiert diese Band ausgewählte Standards und ansprechende Eigenkompositionen. Mit "Lady Bass" Lindy Huppertsberg als Side-Woman agiert das Trio äußerst mitreißend in furios swingenden Improvisationen wie auch in fein differenzierten, lyrischen Themen und in ganz ruhigen, ans Herz gehenden Balladen.

Von Oscar Peterson, Red Garland und Wynton Kelly über Bill Evans, Herbie Hancock und McCoy Tyner bis Michel Petrucciani, Kenny Barron und Mulgrew Miller reichen die Einflüsse der Altmeister, mit denen sich die Musiker intensiv auseinander gesetzt haben.

 „Jazz allererster Güte...souveräne Könnerschaft und faszinierende Originalität... umwerfend leichthändige Eleganz und Harmonie“  (Allgemeine Zeitung Bad Kreuznach)

VVK 13,-€ / erm. 10,-€ / Schüler & SGBII 6.-€ | AK 17,- / erm. 10,- / Schüler & SGBII 6,- /

No risk no fun - last minute Studententarif - kurz vor der Vorstellung Restkarten für 6,-€

"Human Nature"

...kristallklares lyrisches Linienspiel trifft auf kreatürliche Wucht - ein musikalisches Urereignis!

Sa | 01. März 2014 | 21:00

Mit dem Album „Human Nature“ versprechen Saxofonist Éric Plandé und Pianist Bob Degen im Titel scheinbar  Uneinlösbares  - die musikalische Ergründung des Menschlichen. Ihnen gelingt es in einer stilistischen Bandbreite von sensibler Tongebung bis hin zur kreatürlichen Art Brut eine ganze Skala menschlicher Empfindungen und Selbstäußerungen musikalisch auszuloten. Dabei treffen in diesem Duo Degens kristallklares lyrisches Linienspiel und seine Harmonik am Rande der Tonalität auf die kreatürliche Wucht des Franzosen Plandé. In den thematischen Verschiebungen und Improvisationen entsteht  „eine beispielslose Skala der Tonfarben : von pfeifender Höhe bis zu einem Charakter in der Tiefe, den man nicht anders als ordinär bezeichnen kann. Und das ist auch mal eine wohltuend zur Kenntnis genommene Erfahrung.“ (FAZ, 07.01.2012). Ein musikalisches Urereignis!

Éric Plandé (Tenorsaxofon) | Bob Degen (Klavier)

zu hören auf youtube

AK 15,- / erm.1*: 10,- / erm.2*: 6,- | VVK 14,- / 10,- / 6,-
*Erm.1 - Stud., Azubi, Schwerbeh., ALG1
*Erm.2 - Schüler, SGBII, Teilhabecard

"Klezmers Techter"

...wie eine ständige Aufforderung, das Leben trotz aller Hindernisse zu lieben und zu feiern.

So | 16. März 2014 | 18:00 Uhr

KLEZMERS TECHTER: "eine interessante Traumformation mit Suchtcharakter für alle, die sie schon mal gehört und gesehen haben" (Pressekritik).

Von freien Improvisationen bis hin zu traditionellen Interpretationen jiddischer Musik - faszinierend und facettenreich spannen KLEZMERS TECHTER einen Bogen von unbändiger Lebensfreude zu wehmutiger Sehnsucht. Mal reißt die Musik so mit, dass man tanzen möchte, mal schweben die Töne im Raum und man lauscht der Stille.   Die drei Musikerinnen traten im Sommer 2013 auf Einladung von Giora Feidman mehrfach in Israel auf - mit überwältigendem Erfolg. Ihre Musik wirkt wie eine ständige Aufforderung, das Leben trotz aller Hindernisse zu lieben und zu feiern.

mehr Infos: www.klezmerstechter.de

Gabriela Kaufmann – Klarinette, Bassklarinette
Nina Hacker – Kontrabass
Almut Schwab – Akkordeon, Flöten, Hackbrett
 
AK 15,- / erm.1*: 10,- / erm.2*: 6,- | VVK 14,- / 10,- / 6,-
*Erm.1 - Stud., Azubi, Schwerbeh., ALG1
*Erm.2 - Schüler, SGBII, Teilhabecard

"Porgy and Bess"

„Summertime“ im West Side Theatre

Premiere des Erzählkonzerts „Porgy and Bess" in Darmstadt

So | 06. April 2014 | 18:00

Es gibt noch Karten an der Abendkasse.
Ab 15 Uhr sind wir telefonisch unter 06151/4924621 erreichbar.
 

Schön, intensiv und einzigartig: die legendäre Black Opera „Porgy and Bess“, aufgeführt von zwei Jazzmusikern und einem Storyteller.

Am 06. April entführen drei Künstler, im Darmstädter West Side Theatre, das Publikum direkt in die Catfish Row im Charleston des 19. Jahrhunderts – mitten hinein in das Leben von Porgy, Bess, dem gewalttätigen Crown und dem Drogenhändler Sporting Life.

Fast jeder kennt die Melodien von „Summertime“ oder „I loves you Porgy“,  aber kaum jemand die  Geschichte dahinter – eine wunderbar tragische Geschichte über Sehnsucht, Verführbarkeit und eine außergewöhnliche Liebe.  Saxofonist Stephan Völker, Pianist Mike Schoenmehl und der Schauspieler Ardell Johnson erzählen sie uns mit Feingefühl und Charme. 

Seit vielen Jahren sind Völker, Schoenmehl und Johnson international in Sachen Musik und Kultur unterwegs. Ihre gesammelten Erfahrungen fließen nun in ihrem ersten gemeinsamen Projekt zusammen und machen das „Erzählkonzert“ Porgy & Bess zu einem besonderen und in Europa einmaligen Bühnenereignis. www.porgyandbess.eu

AK 15,- / erm.1*: 10,- / erm.2*: 6,- | VVK 14,- / 10,- / 6,-
*Erm.1 - Stud., Azubi, Schwerbeh., ALG1
*Erm.2 - Schüler, SGBII, Teilhabecard

"Georg Boeßner Trio"

...präsentiert sowohl aufregende Neuarrangements als auch Eigenkompositionen...

01. Februar 2014 | 21:00

Georg Boeßner, ein seit Jahren etablierter Musiker und Produzent, arbeitete für und mit so unterschiedlichen Künstler und Labels wie Juli, Bill Ramsey, Wayne Escoffery, Jay Oliver, Herb Geller, Mark Murphy, Jörg Fischer, Flowerpornoes uvm. Dabei zeichnet ihn sein gutes Gespür für den richtigen Ton zum richtigen Zeitpunkt aus, so wie seine fundierten Stil- und Repertoirekenntnisse. Mit seinem Trio präsentiert er sowohl Eigenkompositionen als auch aufregende Neuarrangements von Standards zwischen Pop, Jazz, Experimentellem und Minimalistischem.

Georg Boeßner studierte bei Achim Kaufmann, Wolfram Knauer und anderen Klavier und Jazz- und Popularmusik. Neben dem Spielen schreibt er Notenliteratur und Musikbücher für verschiedene Musikverlage und produziert Film- und Werbemusik.

Georg Boeßner (Klavier) | Alexander Sonntag (Bass) | David Meisenzahl (Drums)

AK 15,- / erm.1*: 10,- / erm.2*: 6,- | VVK 14,- / 10,- / 6,-
 
*Erm.1 - Stud., Azubi, Schwerbeh., ALG1
*Erm.2 - Schüler, SGBII, Teilhabecard

mit | Rainer Wieczorek | und zwei Hochkarätern des Jazz |Heinz Sauer | & | Bob Degen |

7. Dezember 2013 | 20:00

aktuell 22.11.2013: Rainer Wieczorek wurde der Martha-Saalfeld-Preis des Landes Rheinland-Pfalz zugesprochen! 

siehe Echo online

„Wieczorek hat eine Satire auf die Kunstferne des Kulturbetriebs geschrieben, und es ist ein vorwiegend milder und nachsichtiger Humor, mit dem er die Geschehnisse im Klub ,ZwölfElf’ betrachtet“, schrieb das Darmstädter Echo über „Freie Hand“.
 
Der Träger des Lichtenbergpreises ist Darmstädtern auch bekannt als ehemaliger Leiter des Literaturhauses, als dessen Pendant der Club "ZwölfElf" unschwer erkennbar wird.
Die Programmgestalter beschränkten sich schon damals nicht auf Literatur sondern luden immer wieder profilierte Jazzmusiker ein. Diese Tradition wird an diesem Leseabend im West Side Theatre fortgesetzt: Das immer faszinierende Interplay der beiden deutschen großen Improvisateure Heinz Sauer (Tenorsaxophon) und Bob Degen (Piano) bezieht diesmal Wieczorek und seine Worte mit ein.
 
"Das Lesevergnügen ergibt sich aus der Leichtigkeit des sprachlichen Stils, aus der Balance zwischen Dialogen, Beschreibungen, Begeisterungsfähigkeit und der Gabe, auch Misserfolge als das wahrzunehmen, was sie sind: Versuche, die unternommen werden müssen, weil Kunst nun mal nur gedeiht, wenn man vorbehaltlos ihren Raum zugesteht“, würdigte Wolfram Knauer das Buch im Jazzpodium.
 
Rainer Wiczoreks Erzählungen erschienen zunächst verstreut in verschiedenen Literaturzeitschriften, 1997 erhielt er den Lichtenbergpreis für Literatur und im Januar 2000 kam schließlich eine umfassende Sammlung seiner Erzählungen unter dem Titel „Zweifelhafte Geschichten“ heraus. Nach seinen drei Künstlernovellen „Zweite Stimme“ (2009), „Tuba-Novelle“ (2010) und „Der Intendant kommt“ (2011) veröffentlichte der Berliner Dittrich-Verlag im September 2012 Wieczoreks ersten Roman „Freie Hand“.
 
In den Interviews, die zum 80. Geburtstag Sauers am 25.12.2012 erschienen, betonte der  Binding-Preisträger immer wieder, wie sehr er die kleine Form des Duos liebt, zumal mit geschätzten Solisten wie Michael Wollny und eben Bob Degen, mit dem er nicht nur die viel beachtete Produktion „Ellingtonia Revisited“ vorlegte. 
 
Das Publikum erwartet ein köstlicher Abend mit kleinen humorvollen Seitenhieben auf den Darmstädter Kulturbetrieb, ein Abend, der zugleich ein hochkarätiges Jazzkonzert verspricht.
 

AK 15,- / erm. 10,- | Schüler/Studenten/SGBII 6,- an der AK / VVK 14,-/10,-

 
 
 
 
 
 
 

Wir bedanken uns bei der Firma Merck für die Unterstützung, mit der diese Veranstaltung erst möglich wird.

 

"Moina & the Bass"

Ein purer Trip durch Jazz und Pop

21. September 2013 | 21:00

aufregende Stimme & virtuoser Bass

Moina Erichson & Norbert Dömling

Hört, hört

Manchmal braucht es nicht mehr, als die Reduzierung auf das Wesentliche. Besonders, wenn es sich dabei um eine grandiose Frauenstimme und einen viruos gespielten Kontrabass handelt. Moina Erochson am Mikrofon, Norbert Dömling am Bass - ein Duo, das sich nicht nur durch musikalische Expertise, sondern auch durch eine erfrischende Offenheit in der Auswahl seiner Songs auszeichnet. Dabei vertrauen sie auf eine äußerst vielseitige Zusammenstellung bekannter Hits und weniger bekannter Perlen. So kreieren die beiden einen Stil, der Pop-Fans für den Jazz begeistert - und im Gegenzug das PopGenre sogar für Jazz-Puristen attraktiv macht.
 

Pressestimmen:

"Nur Stimme und Bass für ein ganzes Konzert? Ja, das funktioniert, wenn zwei so
hervorragende Musiker den Abend gestalten. Und so reichte das Programm auch von Evergreens von Irving Berlin oder Cole Porter bis zu Zeitgenössischem von Rihanna und Jamie Cullum. Das waren lyrische Balladen, ausdrucksstark und frei interpretiert, ebenso wie funkige Rhythmen, immer mit gewaltigem Groove und immer mit jazzigem Feeling vorgetragen. Moina gelang es, alle Stimmungen auszuloten und variabel zu interpretieren, flüsternd, kräftig, dann wieder zurückgenommen, mit gut verständlichen Texten. Beiden gelingt es, Akkordinstrumente und Schlagzeug vergessen zu lassen - die sind hier tatsächlich überflüssig"
KRIFTELER NACHRICHTEN

"Mitreißendes Jazzduo" HOFHEIMER ZEITUNG
 
Moina Erichson hat bisher vier CDs veröffentlicht. Als Songwriterin auf zwei internationalen CD Produktionen (Vertrieb: Sony/Universal), mit deutsch-englisch und französischen Pop-Chansons - sie lebte viele Jahre in Paris - sowie als experimentelle Sängerin in zwei Jazzproduktionen mit Musikern wie Eric Plandé, Joachim Kühn oder Jacques Mahieux. Sie trat unter anderem in der Alte Oper Frankfurt, im Berliner Tränenpalast und dem Pariser L’Olympia auf, hat in den renommierten Studios von Paris: Marcadet, La Source, Labomatic mit Dominique Blancfrancart aufgenommen, in Realworld im Privat Studio Peter Gabriels ihre Alben abgemischt, wie auch mit Producer Marc Howard (Marianne Faithfull, U2, Bob Dylan,…) im Paramour Studio in Los Angeles aufgenommen.
 
Norbert Dömling ist seit 1973 Profimusiker und beherrscht die hohe Kunst der tiefen Töne wie nur wenige andere – sowohl am E- als auch am Kontrabass. Er startete zunächst mit Rockmusik und Blues ("einer der kreativsten Rockbassisten in der BRD" rororo Handbuch der Rockmusik, Tibor Kneif), bevor er dann mit seiner Kultband „Missus Beastly“ auf Tour ging. Seither spielte Dömling mit internationalen Jazzstars der Fusion und modernen Jazz Szene (Billy Cobham, Bireli Lagrene, Joachim Kühn, Trilok Gurtu, Charlie Mariano, Toto Blanke und vielen anderen),  aber auch mit renommierten Tango Musikern wie dem Bandoneonisten Juan José Mosalini im Trio “Jazz meets Tango”. Seine aktuellen Projekte sind unter anderem das „Fifty Fingers Acoustic Orchestra“, „FluViBa“ und „Moina & the Bass“.
 
 
AK 15,- / erm. 10,- | Schüler/Studenten/SGBII 6,- an der AK / VVK 14,-/10,-

"jazzgems"

...Jazzjuwelen - relaxed und dennoch aufregend...

29. November 2013 | 21:00

Welch eine Chance, die sich dem begeisterten Jazzhörer hier eröffnet! Seit jeher geliebte Standards, zukünftige Klassiker und völlig Neues aus eigener Feder in bisher ungehört ungewöhnlicher Besetzung und Interpretation. Instrumentaler Gesang oder perkussive Flöte, impressionistisch hingehauchte Klanggebilde oder handfester Funk:
 
mit ihrem Duo “jazzgems” haben Stephanie Wagner (fl) und Karmen Mikovic (p/voc) eine perfekte Spielwiese für ihre vielen musikalischen Vorlieben und Facetten gefunden. In ihren Arrangements widmen die beiden Musikerinnen sich etwa dem hypnotisch-orientalischen „Variations for Trumpet“ von Don Ellis ohne Trompete genauso intensiv, wie der Funknummer „Kool“ von John Scofield völlig ohne Drums und Bass – und Victor Feldmans „Leroy“, eigentlich eine Hommage an den Bassisten Leroy „The Walker“ Vinnegar, bekommt mit Karmen Mikovics Lyrics einen aufregenden Sidekick ins Amouröse... Ausdrucksstarker Jazz in neuem Format mit großem Farbenreichtum und mit ganz eigenem Sound!
 

Pressestimmen:

Jazzjuwelen, die dem Namen des Duos gerecht werden...relaxed und dennoch aufregend..., von
natürlicher Schönheit und reifer Abgeklärtheit, ein wahrhafter Genuß (Jazzpodium)
 
...ausdrucksstarke neue Farben, impressionistische Passagen, die lange nachwirken...(Jazzthing)
 
...transparenter, feiner und dennoch dichter Sound, den man von der Liaison aus Querflöte, Piano und Gesang so kaum erwartet hätte...ausgereift und verspielt, hoch charmant und erdig tief...enorme melodische Prägnanz und eindrucksvolle Technik...ein Zusammenprall an Talent und Originalität, der in einer bemerkenswerten Fusion ihren Ausdruck gefunden hat. (Mannheimer Morgen)
 
Karmen Mikovic (p/voc) ist gelernte Musikwissenschaftlerin und praktizierende Radiofrau (HR/WDR-Moderatorin). Im fortgeschrittenen Alter setzte sich dann doch ihre frühe Liebe zum Jazz durch. Sie studierte Jazzgesang in Boston/USA als Stipendiatin des Berklee College of Music und Jazzkomposition an der Kölner Musikhochschule. Ihre warme Altstimme setzt sie gerne sehr vielseitig ein: Ausflüge in die Neue Musik waren in der Vergangenheit ebenso drin wie Schlenker zum Rock.
 
Stephanie Wagner (fl) studierte klassische Flöte und Jazz-Querflöte an der Musikhochschule Mainz und als Stipendiatin am renommierte “Berklee College of Music” in Boston/USA. Sie arbeitete als Dozentin für klassische und Jazz-Querflöte einige Jahre an der Musikhochschule Mainz. 2009 war sie mit den “Söhnen Mannheims” und Xavier Naidoo auf Tournee.
 
AK 15,- / erm. 10,- | Schüler/Studenten/SGBII 6,- an der AK / VVK 14,-/10,-
 

Take Two Feat. Ralph Hanl

Anja Altrichter (Gesang & Perkussion) und Jan Jansohn (Akustische & Elektrische Gitarren) spielen vokalen Akustik-Jazz ohne Effekthascherei. Die beiden Darmstädter Musiker verstehen es durch geschmackvoll abgestimmte Arrangements verschiedener Genres – wie Swing, Blues, Pop/Rock, Funk, Bossa Nova und Fusion – nahezu jeden Ort in stimmungsvolle Jazz-Bar-Athmosphäre zu tauchen. Der ausgewogene Gesamtsound des Duos wird perfekt ergänzt vom Gitarristen Ralph Hanl und lässt die Melodien, Akkorde und perkussiven Klangfarben der Musiker förmlich verschmelzen.

 

27. Januar 2013
15 Uhr

AK 12,- / erm. 6,- / Schüler & SGBII 6,- / VVK 11,-/6,-

NOLA - Happy Birthday Billie Holiday

Geburtstagskonzert am 6. April im West Side Club um 21 Uhr

NOLA - Portrait of a Lady

Ihr Debüt „Portrait of a Lady“  widmet NOLA der Jazzsängerin Billie Holiday, in deren besonderer  musikalischer Erzählweise  selbst die Hits der 30er und 40er Jahre  immer  zu Bluesgeschichten wurden. Mit untrüglichem Gefühl für Authentizität, sensiblem Malen von Klangfarben und Atmosphären und in sehr eigner Phrasierung  unterstreicht dabei die Sängerin Marijke Jährling stets  die Modernität der Arrangements. In Steffen Müller-Kaiser hat sie an Saxofon und Klarinetten einen kongenialen Partner gefunden der den Gesang mit seinem schlanken Ton in seinem weichen, facettenreichen Spiel perfekt reflektiert, am Piano sorgt die Begleitung von Lukas Moriz immer wieder für moderne Akzente und notwendige Brüche und das warme, klangsensible Spiel von Ina Burger am Bass trägt die Band mit unaufdringlicher Leichtigkeit. Die drei Musiker setzen die Vorstellungen der Sängerin   von Sounds und rhythmischen Strukturen  in stimmigen Arrangements um in denen sie jederzeit auch mit ihrer eigenen Handschrift erkennbar sind. “Portrait of a Lady“ ist eine intime musikalische Annäherung an das Leben und die Erfahrungen der großartigen „Lady Day“.  NOLA macht sich  den „Spirit“ der 30 und 40er Jahre zu Eigen und haucht ihm ihre persönlichen Noten ein. 

Billie Holiday hätte am 7. April Geburtstag

HR2 "Jazz Now" Günter Hottmann: "was hier doch Nettes wächst, im Hessenland"

 

Besetzung:

Marijke Jährling -  Gesang;   Lukas Moriz - Piano;   Steffen Müller-Kaiser-  Tenorsaxofon,  Bassklarinette; Ina Burger- Kontrabass

AK: 15,-/10,- Schüler und SGB II: 6,-   VVK: 14,-/10,-

Helmut Barz liest aus "Dolphin Dance"| musikalischer Gast Jan Jansohn

Sonntag 26. Januar 2014 | 18:00

UND DANN BRINGEN WIR DAS HIER ZU ENDE. SIE UND ICH. EIN FÜR ALLE MAL.

Kaum aus Afrika zurück, stürzen sich Katharina Klein und Andreas Amendt kopfüber in den drängendsten Fall ihres Lebens: die Aufklärung des Mordes an Katharinas Familie. Einen Profikiller finden, stellen und so lange ausquetschen, bis er den Auftraggeber von damals verrät: Das kann doch nicht so schwer sein, oder? Doch es kommt anders. Ganz anders. Und nicht alle werden diese Odyssee überleben.

Untermalt von Gitarrenklängen von Klassik bis Metal stellt Helmut Barz DOLPHIN DANCE, den dritten Katharina-Klein-Krimi vor: 90 Minuten Hochspannung. An seiner Seite der Gitarrist Jan Jansohn, der an dem Abend seine ganze Bandbreite von Klassik über Jazz bis hin zum harten Rock präsentieren wird.

Anschließend besteht die Möglichkeit zum Gespräch und sich Bücher signieren zu lassen.

HELMUT BARZ, Jahrgang 1969, wuchs in St. Peter-Ording an der Nordseeküste auf. Dort machte er 1988 sein Abitur. Nach zwei Jahren Arbeit an verschiedenen Berliner Theatern begann er 1990 das Studium der Theaterwissenschaften in Gießen. Aufbauend darauf studierte er von 1995 bis 1998 Theaterregie in Frankfurt am Main. Seit 1998 ist er freier Regisseur und Autor. Seit Juli 2009 ist er Mitglied im SYNDIKAT - der Autorengruppe für deutschsprachige Kriminalliteratur.

JAN JANSOHN (1982 in Frankfurt am Main geboren) studierte Pop/Jazzgitarre an der Future Music School in Aschaffenburg bei Thomas Langer, Musikwissenschaften an der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt/Main sowie Instrumentalpädagogik mit Hauptfach klassische Gitarre an der Akademie für Tonkunst in Darmstadt bei Olaf Van Gonnissen. Aktuell studiert er Jazzgitarre an der Hochschule für Musik in Saarbrücken. Seine Kenntnisse erweitert er zudem bei Meisterkursen und Workshops zum Beispiel mit William Kanengiser (LA Guitar Quartett), dem Melis Duo, Michael Sagmeister und Victor Smolski. Seit seinem 15. Lebensjahr spielt er in Bands und anderen Formationen aus den Bereichen Pop, Rock, Metal und Jazz. Festival- und Konzertreisen führten ihn seitdem durch den bundesdeutschen Raum sowie ins europäische Ausland.

AK 15,- / erm.1 = 10,- / erm.2 = 6,- | VVK 14,- / 10,- / 6

Erm.1 - Stud., Azubi, Schwerbeh., ALG1 -  14,- 
Erm.2 - Schüler, SGBII - Teilhabecard  6,-  

Jan Jansohn Quartett

Das Jan Jansohn Quartett bestehend aus Jan Jansohn (Ak. und El. Gitarren), Christian Hamm (Saxofon) Ralf Witte (Kontrabass) und Michael Frassine (Schlagzeug) überspielt mit Leichtigkeit die Grenzen verschiedener Genres, von Jazz, Funk, Pop und Latin. Das Repertoire der hervorragend auf einander eingespielten ehemaligen Studienkollegen umfasst Titel von Größen wie Charlie Parker, Pat Metheny, Bireli Lagrene und vielen anderen, sowie spannungsreiche Eigenkompositionen.
In ideenreichen Improvisationswechseln spielen die Musiker sich die Bälle zu und verstehen es damit geschickt dynamische Höhepunkte und klangliche Kontraste punktgenau zu setzen.
 
30. April 2013
21 Uhr
 

AK 15,- / erm. 10,- / Schüler & SGBII 6,- / VVK 14,-/10,-