"Troilus & Cressida"

eine Produktion der compagnie schattenvögel
Regie & Theaterpädagogik: Martin Meißner | Neuübersetzung und Dramaturgie: Sophie Reyer
mit dem Ensemble: Junge Wilde Westside
 
Premiere: 22. Oktober 2016 | 19:30 Uhr
 
Die Handlung:
Der trojanische Krieg: Die Armeen der Griechen liegen vor den Toren Trojas, da Paris die schöne
Helena geraubt hat. Jahrelang wüten die schon zermürbten Krieger - Doch inmitten dieses
Kriegstreibens gibt es eine Liebesgeschichte: Cressida verliebt sich in Troilus, jüngster Sohn des Königs
von Troja, … doch die Politik treibt einen Keil in zwischen die Gefühle der Liebenden: Cressida soll
gegen einen griechischen Gefangenen ausgetauscht werden.....

'Troilus und Cressida', ist eines der großen sprachlichen Meisterwerke Shakespeares, welches
sowohl gesellschaftliche wie persönliche Abgründe auf geniale Weise auslotet!
Die junge österreichische Schriftstellerin Sophie Reyer (www.sophiereyer.com) hat eine jugend-und
zeitgerechte Übersetzung erstellt, wobei sie Impulse der Teilnehmer verwendete.

*Ermäßigt 1 gilt für: Stud., AZUBI, Schwerbeh., ALG I
*Erm.2 - Schüler, SGBII, Teilhabecard
 
No risk no fun - last minute Studententarif - kurz vor der Vorstellung Restkarten für 6,-€ - Versuch lohnt sich
Publikum & Presse

Publikum:

- Super, geile Vorstellung. Atemberaubende Inszenierung
- Make love, not war.
- Ihr ward super!!!
- Die Jugend erweckt Shakespeare erneut zum Leben – sehr erfolgreich! Bravo! Heißt Troja heute Aleppo?
- Wir lieben Kaddy (und den dunkelhaarigen Typ mit dem Hut) Shit seid ihr geil – ich sterbe
- Bitte macht weiter!
 
Presse:
Darmstädter Echo | Bettina Bergstedt
 
…Ein Sammelsurium von unterschiedlichen Typen bilden die Figuren in William Shakespeares „Troilus und Cressida“ – ideal für die Besetzung eines Jugendstückes. Im West Side Theatre stehen siebzehn junge Menschen zwischen fünfzehn und vierundzwanzig in relativ gleichwertigen Rollen beim Shakespeare-Drama auf der Bühne.Die Jugendlichen machen ihre Sache richtig gut. Sie tauchen ein in ihre Figuren, spielen sie stimmig und überzeugend, auch sprachlich kommen sie im Publikumsraum sehr gut an.
 
Dabei wird die Sprache Shakespeares weitestgehend übernommen.
Meißner war dies wichtig, denn „auch über Sprache reflektieren wir ja unsere gesellschaftliche Wirklichkeit.“