Aktuelles

"Die Abenteuer des kleinen Däumling"

Der kleine Däumling ist ganz anders als andere Kinder. Denn er ist nicht größer als ein Daumen.

Aber seine Eltern lieben ihn bedingungslos, und der Vater zeigt ihm stolz die Welt.
Doch der unerschrockene Wicht verwickelt sich in so manches Abenteuer.
Listig führt er böse Räuber hinters Licht, gerät in den Magen einer Kuh, reitet im Ohr des Pferdes und schläft selig in einem Schneckenhaus. Und immer hat er ein keckes Lied auf den Lippen.
 
Für „Die Abenteuer des kleinen Däumling“ hat Regisseur Peter H. Jährling vom West Side Theatre das Däumling-Märchen nach den Gebrüdern Grimm für die Bühne bearbeitet.
 
Kerstin Kiefer als Erzählerin schlüpft in die Rollen der Räuber und all der anderen Gestalten die vom Däumling (Denise Tavares) ein ums andere Mal gefoppt werden. Die handgemachte Musik lädt die Kinder zum mit singen ein.
 
Das frech- poetische Erzähltheater ist für Kinder ab drei Jahren geeignet und ermutigt zu furchtlosem Selbstvertrauen.
 

Herzlich Willkommen im Gemeindehaus der Petrusgemeinde!

Hier erwartet Sie ein Foyer mit Sitzgelegenheiten an Tischen.

Es gibt Kaffee, Tee, Kekse, Orangensaft, Apfelsaft und Wasser.

 

Vorstellungen:
 

16.12.17 | 15:00 | Gemeindehaus Petrusgemeinde Bessungen | Eichwiesenstraße 8 | 64285 Darmstadt

17.12.17 | 15:00 | Gemeindehaus Petrusgemeinde Bessungen | Eichwiesenstraße 8 | 64285 Darmstadt

2018

11.01.18 | 15:00 | Gemeindehaus Petrusgemeinde Bessungen | Eichwiesenstraße 8 | 64285 Darmstadt

12.01.18 | 15:00 | Gemeindehaus Petrusgemeinde Bessungen | Eichwiesenstraße 8 | 64285 Darmstadt

17.02.18 | 15:00 | Gemeindehaus Petrusgemeinde Bessungen | Eichwiesenstraße 8 | 64285 Darmstadt

18.02.18 | 15:00 | Gemeindehaus Petrusgemeinde Bessungen | Eichwiesenstraße 8 | 64285 Darmstadt

 
Eintritt: VVK 8,50€ | AK 9,50€ | für Kinder unter drei Jahren ist der Eintritt frei
 
Ermäßigungen:
1. für Schwerb., ALG I, Stud. und Kind von Stud. : VVK:6,50€ | AK: 7,00€
2. für ALG II Empfänger: 4,00€
3. beim Kauf von mind. 5 Karten reduziert sich der Kartenpreis um 1,00€ pro Person, jedoch nicht für bereits ermäßigte Karten.
 

Kartenbestellung Formular

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Presse

Darmstädter Echo | Susann Franke | 22.11.2017

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Frankfurter Allgemeine - 2.12.2017  von Jennifer Gliemann

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Übersicht

"Die Abenteuer des kleinen Däumling" eine Produktion des West Side Theatre Darmstadt
 
Peter H. Jährling: Buch und Regie
Marijke Jährling: Dramaturgie, Fotos
Kerstin Kiefer: Erzählerin, Magd, Räuber u.a., Musik
Denise Tavares: Däumling
Ulrike Schörghofer: Kostüme/Bühnenbild
Sven Beck: Licht
Heinz Runkel und Mathias Lauer: Bauten
 
 
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CD "Spheres of Monk"

Marijke Jährling & Band
 
Mit anfang Zwanzig hörte sie ihn zum ersten Mal: Thelonious Sphere Monk, der zusammen mit John Coltrane legendäre  Aufnahmen schuf. Sie sparte für ein Saxofon und nervte fortan ihre Nachbarn mit freien Improvisationen zu "Epistrophy" und "Rhythm a 'Ning".
Jetzt, ein paar Jahrzehnte später, legt Marijke Jährling ihre eigenen Interpretationen aus Monks Repertoire vor. Zum 100.sten Geburtstag des Bebop-Giganten ( geb. 10.10.1917)  erscheint "Spheres Of Monk" bei Dot Time Records, New York.
In den Läden ist die CD ab dem 20. Okt. zu haben. Für unser Publikum exclusiv hier zum Sonderpreis zu beziehen!!
 
»Von Thelonious Monk, dem Bebop-Pionier, heißt es, er habe wie kaum ein anderer Jazzer seiner Zeit ein Gefühl dafür entwickelt, »im richtigen Augenblick das Richtige zu spielen«. Ähnlich gelingt es Marijke Jährling & Band Monks musikalischen Wortschatz auf ein modernes Quintett zu übertragen, darüber hinaus auf eine Stimme, das ist geradezu kühn.« (Ulfert Goemann, Darmstädter Echo) Mehr
 
 
 
 
Preis: 15,00€ plus 2,00€ Versandkosten
Gesamtkosten: 17,00€ inkl. Mwst.
 
 
Förderer

Offener Brief - "Kürzungen bei der Kultur"

An Herrn
Jochen Partsch
Oberbürgermeister und Kulturdezernent
Wissenschaftsstadt Darmstadt                                                                               Darmstadt, 17.11.2017

Sehr geehrter Herr Partsch,
am nächsten Dienstag, den 21.11.17 laden Sie - wie es gute Tradition ist in Darmstadt - die KünstlerInnen sowie Kulturschaffenden der Stadt zu einem Umtrunk ein.
Uns wundert dass Sie sich das überhaupt leisten können.


Denn wie wir erfahren haben, geht es der Stadt Darmstadt so schlecht, dass sie die einbehaltenen zwanzig Prozent bewilligter Fördersummen an Künstler und Kulturschaffende nicht auszahlen wird. In keinem Bereich wird so skandalös gekürzt!

Wir möchten daran erinnern, dass die zwanzig Prozent Kürzung ursprünglich eine Auflage des Regierungspräsidiums zur Haushaltskonsolidierung waren. Diese Auflage gibt es nicht mehr. Aber unter Ihrer Regierung blieb es gängige Praxis, zu Jahresbeginn die Fördersummen an Vereine und Kunstschaffende mit einer vorläufigen Kürzung von eben zwanzig Prozent auszuzahlen. Die Begleichung des Restbetrages wird von der Kassenlage am Jahresende abhängig gemacht. Es gibt zu dieser Kürzung aber gar keinen Haushaltsbeschluss, diese Kürzungspraxis ist undemokratisch!


Wir sind gehalten unsere Förderanträge tatsachenbasiert und unter realistischer Einschätzung unserer Umsätze zu stellen. Danach werden die Fördersummen berechnet. Zwanzig Prozent weniger Förderung führen die ganze Rechnerei und Ihr eigenes Verwaltungshandeln ad absurdum, sie bedeuten außerdem die Aufgabe jedweder Planungssicherheit und gefährden Existenzen.
Statt dass die Stadt mit gutem Beispiel voraus geht, werden teure und ineffektive Referentenstellen geschaffen, das Stadtmarketing wird aufgebläht und Prestigeobjekte werden ungerührt weiterverfolgt. Gespart wird dort wo es am ineffektivsten ist. Zwanzig Prozent vom Etat für die freien Theater etwa machen gerade mal 70.000 € aus. Das finanziert nicht mal eine Referentenstelle, vernichtet aber künstlerische Existenzen und deren Produkte: Kunst.


Als Kulturschaffende werden in der Stadt diejenigen übrig bleiben, die es sich leisten können: Diejenigen, die von künstlerischer Arbeit nicht leben müssen sondern "Just for Fun" die Bühnen und Ausstellungssäle bevölkern. Diejenigen auch, die in der Lage sind in einem Ballungsraum Saalmieten aus ihren Vereinskassen oder Privatschatullen zu bezahlen, diejenigen die in diesen Ballungsräumen noch ihre Mieten bezahlen können, weil sie einen nicht-künstlerischen Beruf haben .

Die Kürzungen im Kulturbereich, das Abschmelzen von infrastruktureller Unterstützung (Präsentationsflächen etc) sind aber nicht nur ein „Privatproblem“ professioneller Künstler. Die Stadtgesellschaft braucht die Artikulation der in ihr lebenden Künstler: Als Reflexion ihrer Risse und Widersprüche, nicht als deren Kitt.

Die Kürzungen im Kulturbereich sind demokratiegefährdend!

Wir werden daher dem Dämmerschoppen fernbleiben. Dann können Sie wenigstens bei unseren Speisen und Getränken sparen.

Mit freundlichem Gruß

Marijke Jährling M.A.                               Peter H. Jährling
Sängerin, Schauspielerin, Autorin         Schauspieler, Regisseur, Schauspiellehrer